VitAox Ultra ist ein innovativer Multivitamin- und Antioxidanskomplex mit natürlichen Inhaltsstoffen

VitAox Ultra ist eine innovative Kombination aus natürlichen Inhaltsstoffen und Pflanzenextrakten. Die Formel wurde von Hautärzten und Ernährungsberatern entwickelt und enthält Antioxidantien, Carotinoide und Vitamin D.

Polypodium Leucotomos

Der Inhaltsstoff wird aus dem Extrakt des Farns Polypodium leucotomos gewonnen. Er weist eine sehr hohe Hautaffinität auf und schützt das antioxidative System der Haut..

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Polypodium leucotomos (PL) oder auch Calaguala ist ein Farn, der in den Tropen und Subtropen Amerikas vorkommt.

Das Extrakt von Polypodium leucotomos ist reich an Polyphenolen, die antioxidative Eigenschaften besitzen.

Ein Großteil der Forschung zu Polypodium leucotomos bezieht sich auf die Sonnenschutzeigenschaften, die bei der Einnahme zum Tragen kommen. Viele dieser Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Polypodium leucotomos die Haut wirksam gegen Schäden durch UV-Strahlung schützt..

Aufgrund der Ergebnisse wird davon ausgegangen, dass PL Rötungen lindert sowie die Sonnenbrandhäufigkeit nach Sonnenexposition sowie weitere Anzeichen von Sonnenschäden der Haut reduzieren kann.

Beim Menschen wirkt die Einnahme von Einzeldosen von Polypodium leucotomos nicht nur antioxidativ und hemmt die Lipidperoxidation in den Zellmembranen der Haut, sondern lindert auch Hautentzündungen,** die nach einer Exposition gegenüber UV-Strahlung auftreten**. Eine besonders wichtige Wirkung von Polypodium leucotomos nach der Einnahme ist die Induzierung und Aktivierung eines Gens (Gen p53), das mit dem beschleunigten Abbau von hochmutagenen Photoprodukten in der DNA in Verbindung gebracht wird.

In diesem Zusammenhang konnte auch eine präventive Wirkung gegenüber oxidativen DNA-Schäden durch eine Senkung der UV-induzierten Mutagenese gezeigt werden.

Die vorhandene klinische Evidenz rechtfertigt die Empfehlung einer oralen Einnahme von Polypodium leucotomos als Wirkstoff zum Schutz vor Sonnenstrahlung und einigen Hautschäden.

Studie anzeigen

Berman B, Ellis C, Elmets C. Polypodium Leucotomos--An Overview of Basic Investigative Findings. J Drugs Dermatol. 2016 Feb;15(2):224-8.

Polypodium leucotomos (PL) oder auch Calaguala ist ein Farn, der in den Tropen und Subtropen Amerikas vorkommt.

Das Extrakt von Polypodium leucotomos ist reich an Polyphenolen, die antioxidative Eigenschaften besitzen.

Ein Großteil der Forschung zu Polypodium leucotomos bezieht sich auf die Sonnenschutzeigenschaften, die bei der Einnahme zum Tragen kommen. Viele dieser Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Polypodium leucotomos die Haut wirksam gegen Schäden durch UV-Strahlung schützt..

Aufgrund der Ergebnisse wird davon ausgegangen, dass PL Rötungen lindert sowie die Sonnenbrandhäufigkeit nach Sonnenexposition sowie weitere Anzeichen von Sonnenschäden der Haut reduzieren kann.

Beim Menschen wirkt die Einnahme von Einzeldosen von Polypodium leucotomos nicht nur antioxidativ und hemmt die Lipidperoxidation in den Zellmembranen der Haut, sondern lindert auch Hautentzündungen,** die nach einer Exposition gegenüber UV-Strahlung auftreten**. Eine besonders wichtige Wirkung von Polypodium leucotomos nach der Einnahme ist die Induzierung und Aktivierung eines Gens (Gen p53), das mit dem beschleunigten Abbau von hochmutagenen Photoprodukten in der DNA in Verbindung gebracht wird.

In diesem Zusammenhang konnte auch eine präventive Wirkung gegenüber oxidativen DNA-Schäden durch eine Senkung der UV-induzierten Mutagenese gezeigt werden.

Die vorhandene klinische Evidenz rechtfertigt die Empfehlung einer oralen Einnahme von Polypodium leucotomos als Wirkstoff zum Schutz vor Sonnenstrahlung und einigen Hautschäden.

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Berman B, Ellis C, Elmets C. Polypodium Leucotomos--An Overview of Basic Investigative Findings. J Drugs Dermatol. 2016 Feb;15(2):224-8.

Grüner Tee

Grüner Tee ist reich an Polyphenolen und verfügt daher über antioxidative Eigenschaften.

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Grüner Tee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit. Milliarden Menschen trinken Tee und eine Vielzahl an Studien hat gezeigt, dass grüner Tee eine äußerst positive Wirkung auf die Gesundheit hat. Tee lässt sich in drei Hauptsorten unterteilen: grüner, schwarzer und Oolong-Tee. Alle drei Sorten werden aus den Blättern der gleichen Pflanze gewonnen, die den Namen Camellia sinensis trägt. Der Unterschied besteht in der Verarbeitung. Grüner Tee wird aus nichtfermentierten Blättern hergestellt, während für den Oolong teilfermentierte und für den schwarzen Tee vollständig fermentierte Blätter verwendet werden.

Grüner Tee enthält eine Reihe an bioaktiven Verbindungen, darunter Koffein sowie andere Alkaloide, Polyphenole und Vitamin K. Die positiven Eigenschaften beruhen jedoch hauptsächlich auf dem Polyphenolgehalt. So sind Flavonoide und Catechine enthalten, die die Bildung freier Radikale und anderer schädlicher Stoffe im Körper hemmen, und auf diese Weise Zellen und Moleküle vor Schäden schützen können.

Verschiedene Studien zeigen die positive Wirkung von Polyphenolen aus grünem Tee in Hinblick auf den Sonnenschutz und die Bekämpfung von durch UV-Strahlung bedingten Schäden. Da sich Polyphenole in der Haut anreichern, kann ein regelmäßiger Genuss von grünem Tee bzw. die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit grünem Tee den täglichen Sonnenschutz unterstützen.

Die Sonnenschutzwirkung von grünem Tee hilft auch bei der Reduzierung der Hautrötung (Erythem) durch ultraviolette Strahlung. Tierversuche zeigen, dass die langfristige orale Gabe von Polyphenolen aus grünem Tee die minimale Erythemdosis (MED) anhebt und gleichzeitig die Bildung von UVB-bedingter Hautalterung und Hautkrebs senkt.

Experimentelle Studien mit Mäusen mit UV-bedingtem Hautkrebs haben gezeigt, dass die Verabreichung und orale Gabe von grünem Tee die Bildung von Krebs hemmt, was durch eine Senkung des oxidativen Stresses der DNA belegt werden konnte.

Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass Polyphenole aus grünem Tee vor den Auswirkungen von Sonnenlicht schützen. Hierbei kommen verschiedene Mechanismen zum Tragen, wie etwa Antioxidantien, die die DNA in den Zellen schützen. Bei oraler Gabe hemmten Polyphenole aus grünem Tee zudem die Entwicklung von UV-bedingten Hauttumoren.

Weitere Studien haben nachgewiesen, dass Polyphenole aus grünem Tee auch beim Menschen chemopräventiv auf UV-bedingten Hautkrebs wirken. Bei Mäusen konnte eine chemoprotektive Wirkung festgestellt werden. Zudem liegt eine präventive Wirkung auf Hautödeme, Erytheme und Lipidperoxidation nahe.

Studie anzeigen

OyetakinWhite P, Tribout H, Baron E. Protective mechanisms of green tea polyphenols in skin. Oxid Med Cell Longev. 2012;2012:560- 82.

Grüner Tee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit. Milliarden Menschen trinken Tee und eine Vielzahl an Studien hat gezeigt, dass grüner Tee eine äußerst positive Wirkung auf die Gesundheit hat. Tee lässt sich in drei Hauptsorten unterteilen: grüner, schwarzer und Oolong-Tee. Alle drei Sorten werden aus den Blättern der gleichen Pflanze gewonnen, die den Namen Camellia sinensis trägt. Der Unterschied besteht in der Verarbeitung. Grüner Tee wird aus nichtfermentierten Blättern hergestellt, während für den Oolong teilfermentierte und für den schwarzen Tee vollständig fermentierte Blätter verwendet werden.

Grüner Tee enthält eine Reihe an bioaktiven Verbindungen, darunter Koffein sowie andere Alkaloide, Polyphenole und Vitamin K. Die positiven Eigenschaften beruhen jedoch hauptsächlich auf dem Polyphenolgehalt. So sind Flavonoide und Catechine enthalten, die die Bildung freier Radikale und anderer schädlicher Stoffe im Körper hemmen, und auf diese Weise Zellen und Moleküle vor Schäden schützen können.

Verschiedene Studien zeigen die positive Wirkung von Polyphenolen aus grünem Tee in Hinblick auf den Sonnenschutz und die Bekämpfung von durch UV-Strahlung bedingten Schäden. Da sich Polyphenole in der Haut anreichern, kann ein regelmäßiger Genuss von grünem Tee bzw. die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit grünem Tee den täglichen Sonnenschutz unterstützen.

Die Sonnenschutzwirkung von grünem Tee hilft auch bei der Reduzierung der Hautrötung (Erythem) durch ultraviolette Strahlung. Tierversuche zeigen, dass die langfristige orale Gabe von Polyphenolen aus grünem Tee die minimale Erythemdosis (MED) anhebt und gleichzeitig die Bildung von UVB-bedingter Hautalterung und Hautkrebs senkt.

Experimentelle Studien mit Mäusen mit UV-bedingtem Hautkrebs haben gezeigt, dass die Verabreichung und orale Gabe von grünem Tee die Bildung von Krebs hemmt, was durch eine Senkung des oxidativen Stresses der DNA belegt werden konnte.

Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass Polyphenole aus grünem Tee vor den Auswirkungen von Sonnenlicht schützen. Hierbei kommen verschiedene Mechanismen zum Tragen, wie etwa Antioxidantien, die die DNA in den Zellen schützen. Bei oraler Gabe hemmten Polyphenole aus grünem Tee zudem die Entwicklung von UV-bedingten Hauttumoren.

Weitere Studien haben nachgewiesen, dass Polyphenole aus grünem Tee auch beim Menschen chemopräventiv auf UV-bedingten Hautkrebs wirken. Bei Mäusen konnte eine chemoprotektive Wirkung festgestellt werden. Zudem liegt eine präventive Wirkung auf Hautödeme, Erytheme und Lipidperoxidation nahe.

Ver estudio

OyetakinWhite P, Tribout H, Baron E. Protective mechanisms of green tea polyphenols in skin. Oxid Med Cell Longev. 2012;2012:560- 82.

Vitis Vinífera

Weinreben enthalten eine große Menge an Polyphenolen und sind reich an Proanthocyanidinen, was ihnen eine starke antioxidative Wirkung verleiht.

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Vitis vinífera ist auch als Weinrebe bzw. Wein bekannt. Weintrauben enthalten große Mengen an Polyphenolen sowie andere bioaktive Stoffe in kleineren Mengen.

Polyphenole bilden eine große Stoffgruppe, die in Pflanzen vorkommt und aufgrund ihrer therapeutischen Wirkung umfassend untersucht wurde. Als Antioxidantien „schützen [Polyphenole] vor Schäden durch freie Radikale, die sich durch Sonnenexposition, Kontamination und Stress bilden“.

Aufgrund der positiven Wirkung, die den Verbindungen aus der Weinrebe zugesprochen wird, wurde eine Vielzahl von klinischen Studien durchgeführt. Diese beschäftigten sich vornehmlich mit den antioxidativen Eigenschaften, die unsere Zellen vor Schäden und oxidativem Stress ausgelöst durch Sonnenlicht schützen.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Verbindungen in Vitis vinífera die Melanozyten im menschlichen Körper mithilfe verschiedener Mechanismen vor UV-Licht schützen, Hautschäden reduzieren und die Melaninbildung hemmen können. Möglicherweise haben diese Verbindungen auch eine positive Wirkung bei der Linderung von Hautschäden durch oxidativen Stress, indem Sie die Haut vor den schädlichen Effekten der UV-Strahlung schützen und Sonnenbrände mildern.

Ein Studie an Mäusen legt nahe, dass die ergänzende Gabe von natürlichen Verbindungen aus Vitis vinifera die Photokarzinogenese, das heißt die Bildung von lichtbedingtem Hautkrebs, hemmen kann, indem die durch UVB-Strahlung und Entzündungsmediatoren in der Haut der Maus ausgelöste Entzündung gehemmt wird.

Studie anzeigen

Katiyar SK. Proanthocyanidins from grape seeds inhibit UV-radiation-induced immune suppression in mice: detection and analysis of molecular and cellular targets. Photochem Photobiol. 2015 Jan-Feb;91(1):156-62.

Vitis vinífera ist auch als Weinrebe bzw. Wein bekannt. Weintrauben enthalten große Mengen an Polyphenolen sowie andere bioaktive Stoffe in kleineren Mengen.

Polyphenole bilden eine große Stoffgruppe, die in Pflanzen vorkommt und aufgrund ihrer therapeutischen Wirkung umfassend untersucht wurde. Als Antioxidantien „schützen [Polyphenole] vor Schäden durch freie Radikale, die sich durch Sonnenexposition, Kontamination und Stress bilden“.

Aufgrund der positiven Wirkung, die den Verbindungen aus der Weinrebe zugesprochen wird, wurde eine Vielzahl von klinischen Studien durchgeführt. Diese beschäftigten sich vornehmlich mit den antioxidativen Eigenschaften, die unsere Zellen vor Schäden und oxidativem Stress ausgelöst durch Sonnenlicht schützen.

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Verbindungen in Vitis vinífera die Melanozyten im menschlichen Körper mithilfe verschiedener Mechanismen vor UV-Licht schützen, Hautschäden reduzieren und die Melaninbildung hemmen können. Möglicherweise haben diese Verbindungen auch eine positive Wirkung bei der Linderung von Hautschäden durch oxidativen Stress, indem Sie die Haut vor den schädlichen Effekten der UV-Strahlung schützen und Sonnenbrände mildern.

Ein Studie an Mäusen legt nahe, dass die ergänzende Gabe von natürlichen Verbindungen aus Vitis vinifera die Photokarzinogenese, das heißt die Bildung von lichtbedingtem Hautkrebs, hemmen kann, indem die durch UVB-Strahlung und Entzündungsmediatoren in der Haut der Maus ausgelöste Entzündung gehemmt wird.

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Katiyar SK. Proanthocyanidins from grape seeds inhibit UV-radiation-induced immune suppression in mice: detection and analysis of molecular and cellular targets. Photochem Photobiol. 2015 Jan-Feb;91(1):156-62.

Vitamin C

Vitamin C ist ein wasserlösliches Antioxidans, das zum Schutz der Zellen vor oxidativen Schäden beiträgt und die ordnungsgemäße Funktion des Immunsystems unterstützt.

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Vitamin C, auch bekannt als L-Ascorbinsäure, ist ein lebenswichtiges, wasserlösliches Vitamin. Anders als die meisten Tiere kann der Mensch Vitamin C nicht selbst im eigenen Körper (endogen) synthetisieren, weshalb der notwendige Bedarf über die Nahrung aufgenommen werden muss.

Vitamin C ist ein für verschiedene Stoffwechselprozesse, darunter auch die Kollagenbildung, wesentlicher Nährstoff und wichtiger Bestandteil der Dermis. Er kommt sowohl in der Dermis als auch der Epidermis in großen Mengen vor. Der Vitamin-C-Gehalt der Haut sinkt jedoch aufgrund von Alterung, übermäßiger Exposition gegenüber UV-Licht oder Schadstoffen (z. B. Zigarettenrauch und Ozon).

Einige Studien zeigen, dass Vitamin C vor Schäden durch UVA- und UVB-Strahlung schützen, Pigmentstörungen beheben und einige anormale Hautveränderungen lindern kann.

In zwei Studien mit Nagern konnte durch die Gabe von Vitamin C mit der Nahrung eine Reduzierung der Größe und Anzahl von Neoplasien und Hauttumoren erreicht werden, die durch chronische UV-Exposition induziert wurden.

Mehrere Studien am Menschen belegen, dass die zusätzliche orale Gabe einer Kombination aus den Vitaminen C und E die minimale Erythemdosis (MED) wirksam erhöht und den erythembedingten Blutfluss in geschädigten Hautbereichen mindert. Daraus wird geschlossen, dass die Einnahme der beiden Vitamine Schutz vor Strahlungsschäden bieten kann.

In Zellkulturen führte die Gabe von Vitamin C zu vielfältigen Vorteilen bei der Bekämpfung von lichtbedingten Schäden. Insbesondere konnte gezeigt werden, dass Vitamin C die Bildung von Kollagenproteinen anregt, die für die Reparatur geschädigter Haut benötigt werden. Zudem steigert es die Verbreitungsrate von Fibroblasten (die in der Regel mit dem Alter sinkt) und stimuliert die DNA-Reparatur in den Hautzellen.

Studie anzeigen

Greul AK, Grundmann JU, Heinrich F, Pfitzner I, Bernhardt J, Ambach A, Biesalski HK, Gollnick H. Photoprotection of UV-irradiated human skin: an antioxidative combination of vitamins E and C, carotenoids, selenium and proanthocyanidins. Skin Pharmacol Appl Skin Physiol. 2002 Sep-Oct;15(5):307-15.

Vitamin C, also known as L-ascorbic acid, is an essential water-soluble vitamin. Human beings, unlike most animals, are not capable of synthesizing vitamin C endogenously, so it must be an essencialindispensable part of our diet.

Vitamin C is a key nutrient in several metabolic reactions, including collagen synthesis, a main component in the dermic layer of the skin, and it is also a normal part of the skin that can be found in high concentrations in the dermis and epidermis as well. However, aging, and an excessive exposure to UV radiation exposure or to contaminating agents (such as smoke from cigarettes or ozone) cause a lower vitamin C content in the skin.

Some studies have shown that vitamin C can protect against damage caused by UVA-UVB rays, correct pigmentary problems and improve some anomalous skin conditions.

In two studies on rodents, adding vitamin C to their diet reduced the size and number of dermal neoplasm and skin tumors induced by chronic exposure to UV rays.

Several studies on humans have proven that oral supplementation with a combination of vitamin C and E increases the minimal erythema dose and diminish the blood flow induced by erythema on damaged skin areas. These results suggests that the intake of both vitamins may protect against radiation injury.

In cell culture models, vitamin C supplementation has numerous benefits fighting photodamage. Specifically, it has been proved that vitamin C rises the synthesis of collagen proteins in order to repair damaged skin, increase the proliferation rate of fibroblasts (a capacity that decreases with age) and stimulates the DNA repair in skin cells.

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Greul AK, Grundmann JU, Heinrich F, Pfitzner I, Bernhardt J, Ambach A, Biesalski HK, Gollnick H. Photoprotection of UV-irradiated human skin: an antioxidative combination of vitamins E and C, carotenoids, selenium and proanthocyanidins. Skin Pharmacol Appl Skin Physiol. 2002 Sep-Oct;15(5):307-15.

Vitamin E

Vitamin E ist ein fettlösliches Antioxidans, das zum Schutz der Zellen vor oxidativen Schäden beiträgt.

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Vitamin E ist ein lebenswichtiges, fettlösliches (lipophiles) Vitamin, das durch seine antioxidative Wirkung unsere Fettsäuren schützt.

Die Bezeichnung „Vitamin E“ fasst 8 Moleküle zusammen, die sich in zwei Kategorien einteilen lassen: Tocopherole und Tocotrienole. Diese wiederum sind in die Unterkategorien alpha (α), beta (β), gamma (γ) und delta (δ) unterteilbar. α-Tocopherol ist die meistuntersuchte Verbindung. Aber auch γ-Tocopherol und γ-Tocotrienol sind Gegenstand von Studien, da sie in der Nahrung vorkommen.

Als Antioxidans reagiert Vitamin E vor allem mit reaktiven Sauerstoffspezies, auch Sauerstoffradikale genannt. Darüber hinaus absorbiert Vitamin E die Energie von UV-Licht. So spielt es eine Schlüsselrolle beim Sonnenschutz und beugt der Bildung freier Radikale durch UV-Strahlung und somit Hautschäden vor.

Vitamin E ist das in unserer Haut am häufigsten vorkommende lipophile Antioxidans. UV-Licht und Ozon senken jedoch den Vitamin-E-Gehalt der Haut. Die Hauptaufgabe von Vitamin E in unserer Haut besteht darin, Schäden durch freie Radikale bzw. reaktive Sauerstoffspezies vorzubeugen.

Die Verwendung von Vitamin E zur Vorbeugung UV-induzierter Schäden wurde weitreichend erforscht. Mehrere Studien an Tieren und Menschen haben das Sonnenschutzpotenzial von Vitamin E bei oraler Verabreichung nachgewiesen.

Mehrere Studien an Mäusen, die α-Tocopherylacetat über die Nahrung erhielten, zeigten eine Hemmung von UV-induzierten Tumoren. Eine weitere Studie mit Mäusen stellte eine Reduzierung der durch UV-Strahlung verursachten DNA-Schäden fest, wenn die Mäuse mit α-Tocopherylacetat gefüttert wurden.

Beim Menschen wurde bei Verabreichung von 400 IE/Tag α-Tocopherol in der Haut eine Reduzierung der Lipidperoxidation durch UV-Strahlung festgestellt. Eine komplette Sonnenschutzwirkung wurde allerdings nicht beobachtet. Verschiedene Studien weisen zudem darauf hin, dass die Kombination von Vitamin E und Vitamin C die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung schützen und DNA-Schäden nach einer Aussetzung gegenüber UV-Strahlung reduzieren kann.

Studie anzeigen

Kannan S, Lim HW. Photoprotection and vitamin D: a review. Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2014 Apr-Jun;30(2-3):137-45.

Vitamin E ist ein lebenswichtiges, fettlösliches (lipophiles) Vitamin, das durch seine antioxidative Wirkung unsere Fettsäuren schützt.

Die Bezeichnung „Vitamin E“ fasst 8 Moleküle zusammen, die sich in zwei Kategorien einteilen lassen: Tocopherole und Tocotrienole. Diese wiederum sind in die Unterkategorien alpha (α), beta (β), gamma (γ) und delta (δ) unterteilbar. α-Tocopherol ist die meistuntersuchte Verbindung. Aber auch γ-Tocopherol und γ-Tocotrienol sind Gegenstand von Studien, da sie in der Nahrung vorkommen.

Als Antioxidans reagiert Vitamin E vor allem mit reaktiven Sauerstoffspezies, auch Sauerstoffradikale genannt. Darüber hinaus absorbiert Vitamin E die Energie von UV-Licht. So spielt es eine Schlüsselrolle beim Sonnenschutz und beugt der Bildung freier Radikale durch UV-Strahlung und somit Hautschäden vor.

Vitamin E ist das in unserer Haut am häufigsten vorkommende lipophile Antioxidans. UV-Licht und Ozon senken jedoch den Vitamin-E-Gehalt der Haut. Die Hauptaufgabe von Vitamin E in unserer Haut besteht darin, Schäden durch freie Radikale bzw. reaktive Sauerstoffspezies vorzubeugen.

Die Verwendung von Vitamin E zur Vorbeugung UV-induzierter Schäden wurde weitreichend erforscht. Mehrere Studien an Tieren und Menschen haben das Sonnenschutzpotenzial von Vitamin E bei oraler Verabreichung nachgewiesen.

Mehrere Studien an Mäusen, die α-Tocopherylacetat über die Nahrung erhielten, zeigten eine Hemmung von UV-induzierten Tumoren. Eine weitere Studie mit Mäusen stellte eine Reduzierung der durch UV-Strahlung verursachten DNA-Schäden fest, wenn die Mäuse mit α-Tocopherylacetat gefüttert wurden.

Beim Menschen wurde bei Verabreichung von 400 IE/Tag α-Tocopherol in der Haut eine Reduzierung der Lipidperoxidation durch UV-Strahlung festgestellt. Eine komplette Sonnenschutzwirkung wurde allerdings nicht beobachtet. Verschiedene Studien weisen zudem darauf hin, dass die Kombination von Vitamin E und Vitamin C die Haut vor Schäden durch UV-Strahlung schützen und DNA-Schäden nach einer Aussetzung gegenüber UV-Strahlung reduzieren kann.

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Kannan S, Lim HW. Photoprotection and vitamin D: a review. Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2014 Apr-Jun;30(2-3):137-45.

Selen

Bei Selen handelt es sich um einen lebenswichtigen Mineralstoff, der eine wichtige Funktion im antioxidativen System der Haut übernimmt.

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Bei Selen handelt es sich um einen lebenswichtigen Mineralstoff, der die Aktivität einiger antioxidativer Enzyme fördert, die vor oxidativen Schäden schützen. Genauer gesagt, tragen seine antioxidativen Eigenschaften zur Vorbeugung freier Radikale bei, welche die Zellgesundheit beeinträchtigen können.

Der menschliche Körper benötigt Selen, da einige Enzyme, die sogenannten Selenoproteine, das Mineral für ihre ordnungsgemäße Funktion benötigen. Diese Enzyme tragen zu einigen grundlegenden Körperfunktionen bei.

Selen ist grundlegender Bestandteil der Selenoproteine, die für die normale Zellaktivität wichtig sind.

Einige Studien legen nahe, dass orale bzw. topische Ergänzungsmittel mit Selen die Haut vor vielen schädlichen Wirkungen von UVB-Strahlung schützen, indem sie die Konzentration von antioxidativen selenhaltigen Proteinen vor der Exposition gegenüber UV-Strahlen erhöhen und so den** Oxidationsschutz der Haut stärken**.

Die Wirksamkeit von Selen bei der Prävention von Hautschäden durch Sonnenstrahlung und das Potenzial des Minerals für die Verbesserung der DNA-Reparaturfähigkeit konnten in mehreren In-vitro-Studien mit menschlichen und tierischen Zellen nachgewiesen werden.

In Grundlagenstudien konnten verschiedene Schutzmechanismen ermittelt werden, die bei der Reduzierung von UVB-bedingten Schäden helfen. So kann Selen die Haut vor UV-Strahlung schützen, indem es die Aktivität antioxidativer Enzyme, wie Glutathionperoxidase (GPx) und Thioredoxinreduktase, verstärkt.

Studie anzeigen

Roberts RL, Green J, Lewis B. Lutein and zeaxanthin in eye and skin health. Clin Dermatol. 2009 Mar-Apr;27(2):195-201.

Bei Selen handelt es sich um einen lebenswichtigen Mineralstoff, der die Aktivität einiger antioxidativer Enzyme fördert, die vor oxidativen Schäden schützen. Genauer gesagt, tragen seine antioxidativen Eigenschaften zur Vorbeugung freier Radikale bei, welche die Zellgesundheit beeinträchtigen können.

Der menschliche Körper benötigt Selen, da einige Enzyme, die sogenannten Selenoproteine, das Mineral für ihre ordnungsgemäße Funktion benötigen. Diese Enzyme tragen zu einigen grundlegenden Körperfunktionen bei.

Selen ist grundlegender Bestandteil der Selenoproteine, die für die normale Zellaktivität wichtig sind.

Einige Studien legen nahe, dass orale bzw. topische Ergänzungsmittel mit Selen die Haut vor vielen schädlichen Wirkungen von UVB-Strahlung schützen, indem sie die Konzentration von antioxidativen selenhaltigen Proteinen vor der Exposition gegenüber UV-Strahlen erhöhen und so den** Oxidationsschutz der Haut stärken**.

Die Wirksamkeit von Selen bei der Prävention von Hautschäden durch Sonnenstrahlung und das Potenzial des Minerals für die Verbesserung der DNA-Reparaturfähigkeit konnten in mehreren In-vitro-Studien mit menschlichen und tierischen Zellen nachgewiesen werden.

In Grundlagenstudien konnten verschiedene Schutzmechanismen ermittelt werden, die bei der Reduzierung von UVB-bedingten Schäden helfen. So kann Selen die Haut vor UV-Strahlung schützen, indem es die Aktivität antioxidativer Enzyme, wie Glutathionperoxidase (GPx) und Thioredoxinreduktase, verstärkt.

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Roberts RL, Green J, Lewis B. Lutein and zeaxanthin in eye and skin health. Clin Dermatol. 2009 Mar-Apr;27(2):195-201.

Lutein

Lutein ist in der Mitte der Netzhaut, der Makula, zu finden, die für scharfes Sehen entscheidend ist. Es ist ein Carotinoid mit antioxidativer Wirkung.

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Lutein ist ein Carotinoid aus der Gruppe der Xantophyllen. Wichtigste Luteinquelleist grünes Blattgemüse. Lutein kommt aber auch in signifikanter Menge in Brokkoli, Mais und Erbsen vor.

Lutein ist wichtiger Bestandteil der Netzhaut und spielt dank seiner antioxidativen Wirkung und der Absorption des blauen Lichtspektrums eine zentrale Rolle für die Augengesundheit.

Lutein kommt auch in Epidermis und Dermis vor und ist an der Färbung der Haut beteiligt.

Verschiedene klinische Studien zum Sonnenschutz sehen eine Verbindung zwischen Luteineinnahme und einer verbesserten Hautgesundheit. In einer Studie zur Bewertung von 5 physiologischen Parametern (oberflächliche Lipide, Hydratation, Sonnenschutzwirkung, Hautelastizität, Lipidperoxidation der Haut) wurden nach oraler Gabe ein verbesserter Schutz vor Lipidperoxidation und eine verbesserte Sonnenschutzaktivität in der Haut nach Exposition gegenüber UV-Strahlung festgestellt.

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Roberts RL, Green J, Lewis B. Lutein and zeaxanthin in eye and skin health. Clin Dermatol. 2009 Mar-Apr;27(2):195-201.

Lutein ist ein //Carotinoid aus der Gruppe der Xantophyllen**. Wichtigste Luteinquelleist grünes Blattgemüse. Lutein kommt aber auch in signifikanter Menge in Brokkoli, Mais und Erbsen vor.

Lutein ist wichtiger Bestandteil der Netzhaut und spielt dank seiner antioxidativen Wirkung und der Absorption des blauen Lichtspektrums eine zentrale Rolle für die Augengesundheit.

Lutein kommt auch in Epidermis und Dermis vor und ist an der Färbung der Haut beteiligt.

Verschiedene klinische Studien zum Sonnenschutz sehen eine Verbindung zwischen Luteineinnahme und einer verbesserten Hautgesundheit. In einer Studie zur Bewertung von 5 physiologischen Parametern (oberflächliche Lipide, Hydratation, Sonnenschutzwirkung, Hautelastizität, Lipidperoxidation der Haut) wurden nach oraler Gabe ein verbesserter Schutz vor Lipidperoxidation und eine verbesserte Sonnenschutzaktivität in der Haut nach Exposition gegenüber UV-Strahlung festgestellt.

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Roberts RL, Green J, Lewis B. Lutein and zeaxanthin in eye and skin health. Clin Dermatol. 2009 Mar-Apr;27(2):195-201.

Lycopin

Lycopin ist ein Carotin, das in Obst und Gemüse vorkommt. Es hat eine antioxidative Wirkung, die zur Gesunderhaltung der Haut beiträgt.

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Lycopin ist ein Carotin, das vor allem in Tomaten vorkommt, aber auch in anderen Früchten und rotem Gemüse. Nach der Aufnahme zirkuliert Lycopin mit dem Blut und sammelt sich in den Fettgeweben und fetthaltigen Organen des Körpers an.

Lycopin hat die Funktion eines Antioxidans und hilft bei der Neutralisierung freier Radikale, die kontinuierlich durch chemische Reaktionen im Körper gebildet werden.

Es wurden verschiedene klinische Studien durchgeführt, um die Wirkung der Gabe von Lycopin beim Schutz der Haut zu untersuchen. Die Studien zeigten, dass die Einnahme von Lycopin die Erythembildung hemmen und raue Hautstellen reduzieren kann. Da es zudem Licht im UV-Spektrum absorbiert, trägt es auch zum Sonnenschutz bei. Einige dieser Studien haben eine positive Sonnenschutzwirkung von Lycopin allein sowie in Kombination mit einigen Mikronährstoffen (Vitaminen und Mineralstoffen) festgestellt.

Studie anzeigen

Rizwan M, Rodriguez-Blanco I, Harbottle A, Birch-Machin MA, Watson RE, Rhodes LE. Tomato paste rich in lycopene protects against cutaneous photodamage in humans in vivo: a randomized controlled trial. Br J Dermatol. 2011 Jan;164(1):154-62.

Lycopin ist ein Carotin, das vor allem in Tomaten vorkommt, aber auch in anderen Früchten und rotem Gemüse. Nach der Aufnahme zirkuliert Lycopin mit dem Blut und sammelt sich in den Fettgeweben und fetthaltigen Organen des Körpers an.

Lycopin hat die Funktion eines Antioxidans und hilft bei der Neutralisierung freier Radikale, die kontinuierlich durch chemische Reaktionen im Körper gebildet werden.

Es wurden verschiedene klinische Studien durchgeführt, um die Wirkung der Gabe von Lycopin beim Schutz der Haut zu untersuchen. Die Studien zeigten, dass die Einnahme von Lycopin die Erythembildung hemmen und raue Hautstellen reduzieren kann. Da es zudem Licht im UV-Spektrum absorbiert, trägt es auch zum Sonnenschutz bei. Einige dieser Studien haben eine positive Sonnenschutzwirkung von Lycopin allein sowie in Kombination mit einigen Mikronährstoffen (Vitaminen und Mineralstoffen) festgestellt.

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Rizwan M, Rodriguez-Blanco I, Harbottle A, Birch-Machin MA, Watson RE, Rhodes LE. Tomato paste rich in lycopene protects against cutaneous photodamage in humans in vivo: a randomized controlled trial. Br J Dermatol. 2011 Jan;164(1):154-62.

Beta-Carotin

Beta-Carotin ist eine natürliche Vorstufe von Vitamin A, das für die normale Funktion der Haut benötigt wird.

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Beta-Carotin ist ein Carotinoid und gehört zur Gruppe der Carotine. Wie alle Carotinoide ist es ein fettlösliches Antioxidans, das die Oxidation von Molekülen hemmt und den Körper vor freien Radikalen schützt.

Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt. Dieses Vitamin wirkt antioxidativ und schützt die Zellen vor Oxidationsschäden. Beta-Carotin ist im Gegensatz zu Vitamin A für sich allein kein lebenswichtiger Nährstoff.

Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass Beta-Carotin vor Sonnenstrahlung schützt. Es wird angenommen, dass es die photochemischen Reaktionen in der Haut, die durch UV-Strahlung ausgelöst werden und zur Bildung von freien Radikalen führen, hemmen kann.

Nach der Einnahme von Beta-Carotin geht dieses in den Blutstrom über und wird auf verschiedene Körperorgane, darunter die Haut, verteilt.

In weiteren Studien konnte gezeigt werden, dass die erhöhte Einnahme von Carotinoiden den endogenen UV-Schutz signifikant steigert und die durch UV-Strahlung induzierte Erythembildung reduziert. Außerdem wurde beobachtet, dass bei langfristiger Einnahme von Beta-Carotin ein zusätzlicher Schutz vor Sonnenbränden und eine Besserung der UV-bedingten Hautrötung erreicht werden kann.

Studie anzeigen

(OyetakinWhite P, Tribout H, Baron E. Protective mechanisms of green tea polyphenols in skin. Oxid Med Cell Longev. 2012;2012:560- 82.)

Beta-Carotin ist ein Carotinoid und gehört zur Gruppe der Carotine. Wie alle Carotinoide ist es ein fettlösliches Antioxidans, das die Oxidation von Molekülen hemmt und den Körper vor freien Radikalen schützt.

Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt. Dieses Vitamin wirkt antioxidativ und schützt die Zellen vor Oxidationsschäden. Beta-Carotin ist im Gegensatz zu Vitamin A für sich allein kein lebenswichtiger Nährstoff.

Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass Beta-Carotin vor Sonnenstrahlung schützt. Es wird angenommen, dass es die photochemischen Reaktionen in der Haut, die durch UV-Strahlung ausgelöst werden und zur Bildung von freien Radikalen führen, hemmen kann.

Nach der Einnahme von Beta-Carotin geht dieses in den Blutstrom über und wird auf verschiedene Körperorgane, darunter die Haut, verteilt.

In weiteren Studien konnte gezeigt werden, dass die erhöhte Einnahme von Carotinoiden den endogenen UV-Schutz signifikant steigert und die durch UV-Strahlung induzierte Erythembildung reduziert. Außerdem wurde beobachtet, dass bei langfristiger Einnahme von Beta-Carotin ein zusätzlicher Schutz vor Sonnenbränden und eine Besserung der UV-bedingten Hautrötung erreicht werden kann.

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(OyetakinWhite P, Tribout H, Baron E. Protective mechanisms of green tea polyphenols in skin. Oxid Med Cell Longev. 2012;2012:560- 82.)

Vitamin D

Vitamin D ist ein fettlöslicher Nährstoff, der das Immunsystem bei seiner normalen Funktion unterstützt.

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Vitamin D ist ein lebenswichtiges, fettlösliches Vitamin, das für Calciumaufnahme, Knochenaufbau, Zellwachstum und die ordnungsgemäße Funktion des Immunsystems benötigt wird.

Hauptquelle für Vitamin D ist das Sonnenlicht, da die UVB-Strahlung der Sonne die Produktion von Vitamin D in der Epidermis anregt. Vitamin D kann jedoch auch über die Nahrung, wie etwa über Fisch oder Eier, aufgenommen werden. Die Nahrungsergänzung mit Vitamin D wird mit einer Vielzahl von positiven Effekten in Verbindung gebracht.

Zudem wird bei längerer Sonnenexposition empfohlen, Nahrungsmittel zu konsumieren, die reich an Vitamin D sind, bzw. Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, um einen hohen Serumspiegel dieses Vitamins zu erreichen.

Einige Studien, vorwiegend In-vitro-Studien und Studien an Mäusen, haben gezeigt, dass Vitamin D vor den Auswirkungen der Sonnenstrahlung schützen kann.

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(Kannan S, Lim HW. Photoprotection and vitamin D: a review. Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2014 Apr-Jun;30(2-3):137-45.)

Vitamin D ist ein lebenswichtiges, fettlösliches Vitamin, das für Calciumaufnahme, Knochenaufbau, Zellwachstum und die ordnungsgemäße Funktion des Immunsystems benötigt wird.

Hauptquelle für Vitamin D ist das Sonnenlicht, da die UVB-Strahlung der Sonne die Produktion von Vitamin D in der Epidermis anregt. Vitamin D kann jedoch auch über die Nahrung, wie etwa über Fisch oder Eier, aufgenommen werden. Die Nahrungsergänzung mit Vitamin D wird mit einer Vielzahl von positiven Effekten in Verbindung gebracht.

Zudem wird bei längerer Sonnenexposition empfohlen, Nahrungsmittel zu konsumieren, die reich an Vitamin D sind, bzw. Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, um einen hohen Serumspiegel dieses Vitamins zu erreichen.

Einige Studien, vorwiegend In-vitro-Studien und Studien an Mäusen, haben gezeigt, dass Vitamin D vor den Auswirkungen der Sonnenstrahlung schützen kann.

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(Kannan S, Lim HW. Photoprotection and vitamin D: a review. Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2014 Apr-Jun;30(2-3):137-45.)

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